Die Carl-Orff-Schule hat ihre Wurzeln im 19. Jahrhundert, in dem man Kinder mit Schulschwierigkeiten in besonderen Anstalten unterbrachte und sie dabei so gut wie gar nicht förderte.

 

 Zu Beginn des 20. Jahrhunderts entwickelte sich aus der so genannten Hilfsschule die „Sonderschule für Lernbehinderte" und daraus die heutige „Förderschule".

Eine Förderschule besuchen heute Kinder und Jugendliche, die aus unterschiedlichen Gründen größere Probleme haben an der Grund- und Hauptschule erfolgreich zu lernen.

Die Beschulung an einer Förderschule hat das Ziel, mit jungen Menschen Voraussetzungen zu erarbeiten, um nach der Schulzeit ein unabhängiges und selbstständiges Leben führen zu können.

Mehr zur Geschichte der COS finden Sie hier:

1963-2003

 

 

 

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